aus dem elend ins echte hundeleben

Auch Ihr geretteter Hund kann sich vom ängstlichen Welpli oder Junghund zu einem treuen und selbstbewussten Wegbegleiter entwickeln ... es liegt ganz an Ihnen. Bewegen Sie sich sicher, mit Voraussicht und Liebe durch die Welt, wird Ihnen Ihr vierbeiniger Freund durch "Dick" und "Dünn" folgen. 

Elladò (Blacky) im Herbst 2010

Von seinen Rettern wurde er Blacky genannt. Wir besuchten die tierliebende Familie, die den kleinen Racker auf der Strasse bei Tigaki/Kos fanden und ihn bis zum Transport in die Schweiz versorgten.

Laros im Herbst 2009

Laros wurde von einem griechischen Hundefreund "gerettet" und bis zu seiner Ausreise mit uns, zwar an einer Kette gehalten aber immerhin versorgt mit Futter, Wasser und der Möglichkeit sich vor der heissen Sonne in den Schatten zu retten ...

Geoffrey im Juni 2007

Nur einer von vielen ausgesetzten Hunde, die Maria in Kos auf ihrer täglichen Fahrradtour mit Futter und Wasser versorgte um sein Überleben zu sichern. Wir lernten ihn Vorort kennen und wussten, dass wir für ihn einen guten Platz finden würden ...

Elladò im Frühling 2010

So eine saftige Wiese bei Lustmühle AR (bei St. Gallen) ist doch um einiges besser als der staubige Dreck in seiner ursprünglichen Umgebung. Schön, dass ihm griechische Insel-hopper ein würdevolles Zuhause geben konnten. Vielen Dank!

Laros im Sommer 2010

Liebevolle junge Leute aus dem Kanton Baselland halfen uns nicht nur bei der Erstversorgung nach der Ankunft zuhause, sondern adoptierten ihn auch gleich. Die vielen zugesandten Fotos zeugen von einem nun erfüllten Hundeleben. Toll!

Geoffrey ein Jahr später

Seine Adoptantin in Birsfelden behandelte ihn wie einen Prinzen. Auf seinen Spaziergängen im Hardwald, wo wir das Duo fast jeden Mittwoch begleiteten, stolzierte er daher wie aus dem Ei gepellt, als ob er gleich frisch vom Friseur gekommen wäre.